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1.
Definitionen
| Stress: |
Herkunft des
Begriffs: |
aus
der Physik ( Materialprüfkunde): Der Druck der nötig ist, um ein
Material zu verformen. |
Medizinische
Übertragung: |
in
der Neurologie: Der Druck der nötig ist, damit ein Mensch nervlich
zusammenbricht. |
Psychosoziale
Übertragung: |
Umwelteinflüsse,
die den Menschen belasten. |
Vorteile: |
Druck führt über uralte
interne Programme (Flucht- und Kampfreflexe) zu erhöhter
Handlungsbereitschaft! |
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| Management: |
Herkunft (lat.): |
manceps
agere = als Macher handeln |
Bedeutung (engl.): |
Handhabung,
Verwaltung, Kunstgriff, geschickte Behandlung
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2.
Natürliche Stressquellen
| Lärm |
ab 60 dBA =
Fahrgeräusche Auto, Streit, Staubsauger, gefährlich
ab 100 dBA = Turbinengeräusche, Tiefflieger, gesundheitsschädlich
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| Optischer
Stress |
mobilisiert in hohem Masse
Kampf- und Fluchtreflexe
Stroposkop-Licht (z.B. in Discotheken) mit 15 Herz verursacht Ohrensausen,
Augenflakkern, Übelkeit, Erbrechen
und
selten sogar epileptische Anfälle
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| Dichte-Stress |
| Jeder Mensch trägt um sich verschiedene unsichtbare
Kreise. Jedes Eindringen in diese
Kreise durch Unbefugte, wird als Bedrohung empfunden.
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3.
Riskante Manöver
| Bewegungsmangel
(z.B. aus Angst und Furcht) |
falsches Sitz- und Stehverhalten belastet die Wirbelsäule
fehlender Bewegungsausgleich bei sitzender Tätigkeit
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| Dauerbelastungen |
permanente Stressreize ohne ausreichende Entspannungsphasen
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| Suchtverhalten
zur Entspannung |
Nikotin, Alkohol oder auch Drogen
übertriebene sportliche Aktivitäten
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4.
Stressstadien
| Stress
ersten Grades |
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In einem Augenblick des Schocks
(oder wenn die Erschöpfung uns schließlich überwältigt) ziehen
Gehirn und Körper Blut von der Körperoberfläche ab. Vorrangig ist
jetzt Angriff oder Flucht (Neandertaler-Effekt) und das Blut geht in
die Muskeln, die diese Tätigkeiten ausführen.
Das selbe Grundprinzip findet auch im
Gehirn statt. Die Durchblutung zieht sich von der Oberfläche
zurück und geht dorthin, wo die instinktiven Überlebensmechanismen
ablaufen, also tief ins Innere. Dies beschränkt bewusstes, freies
Denken auf das Minimum, das zum Überleben notwendig ist. Das ist
der Grund dafür, dass wir bei Stress Denkblockaden haben. Unsere
geistige Schärfe ist gleich Null.
Dieses Stressstadium erkennen Sie an
glasigen, trüben oder extrem "müden" Augen.
Ein guter Rat: Kaltes Wasser trinken,
entspannen und schlafen, damit sich der Körper wieder balancieren
kann!
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| Stress
zweiten Grades |
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Wenn Stress über Stunden oder Tage hinweg ungelöst
bestehen bleibt, greifen seine chemischen Auswirkungen die
Tiefenwahrnehmunq an. Die Tiefenwahrnehmung ausgeschaltet zu haben
ist nicht zum Lachen. Und wirklich sind Leute im zweiten
Stressstadium dadurch zu charakterisieren, dass sie "nicht
amüsiert" sind. Es gibt wenig Heiterkeit, wenn man
tollpatschige Dinge tut oder ärgerliche kleine Unfälle hat, und
genau das passiert, wenn deine Tiefenwahrnehmung "aus"
ist.
Eine gute Idee ist es, mehr Wasser
zu trinken (ein bis drei 0,2l Gläser stilles oder
Leitungswasser wirken als Soforthilfe, nach ca. 10 min. noch einmal
ein bis zwei Gläser helfen spürbar!!) , damit die Stresschemie aus
dem Körper gespült werden kann. Ruhen Sie sich aus, entspannen Sie
mehr! Aber das tatsächliche Thema ist, dass irgendein Stressor
ungelöst ist. Lösen Sie das Problem ab und treffen Sie die neue
WAHL, die zu einer positiven Handlung im Hier und Jetzt führt.
Dieses Stressstadium erkennen Sie daran;
Weiß zeigt sich unter einer Iris.
Ein guter Rat: Heißes Wasser -
schluckweise - trinken, ein heißes Bad zum Entspannen und schlafen,
damit sich der Körper wieder balancieren kann!
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| Stress
dritten Grades |
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Weiß unter beiden Iriden bedeutet anhaltende
Melancholie - ein tiefer Kummer, der unterschwellig hinter allem
liegt, was ein Mensch denkt oder sagt. Dieses Gefühl des
"Nicht-mit-sich-Einsseins" trübt alle Handlungen und
Beziehungen.
Um das dritte Stressstadium zu erreichen sind wir natürlich zuerst
durch die beiden anderen gegangen. Als erstes haben wir den
ursächlichen Stressor erkannt, als zweites haben wir die
Entscheidungen vermieden, die ihn hätten lösen können. Nachdem
wir seine eigentliche Ursache nicht abgelöst haben, leben wir jetzt
mit den unangenehmen Folgen. Offensichtlich wird es Zeit, uns um
unseren Stress zu kümmern, damit wir den Stressor loswerden
können.
Dieses Stressstadium erkennen Sie daran:
Weiß zeigt sich unter beiden Iriden.
Ein guter Rat: Jetzt ist es Zeit, die
Hilfe
zu finden, die du brauchst. Triff die Wahl, es dir ab sofort
besser gehen zu lassen. Niemand anderer kann das für dich tun!!
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Denken
Sie daran: Stress kommt vermindertem Bewusstsein gleich! |
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Wir Menschen machen den großen Fehler zu glauben,
dass wir uns unter bewusster Kontrolle haben, nur weil wir noch bei
Bewusstsein sind. Das ist aber leider nicht der Fall:
Unter Stress verfallen wir in unsere alten Denk- und
Handlungsmuster, die auf negativen Emotionen gründen. Unter Stress
werden unsere Grenzen drastisch enger. Versuchen Sie nur einmal,
unter Stress besser zu lesen. Der schlechteste Weg, mit
Stressoren umzugehen, ist zu leugnen, dass es sie gibt.
Stressoren wirken wie unterdrückte Emotionen. Die "Negative
Emotionale Ladung" (wird bei einer kinesiologischen Beratung in
Prozent ausgetestet) eines Stressors zu leugnen, vervielfacht
seine Macht und gibt ihm genau die Energie, die er braucht um groß
und größer zu werden. Wir können sie dadurch lösen, dass wir sie
erkennen und in Liebe annehmen.
Sehr hilfreich dabei kann die Angewandte Kinesiologie
sein, die Werkzeuge zur Lösung anbietet.
Noch ein guter Rat: Übernehmen Sie
Verantwortung!!! In dem Augenblick, in dem Sie sich gestresst,
übermüdet oder einfach "von der Rolle" fühlen, befolgen
Sie folgende drei kleinen Schritte:
1. Schauen Sie in einen Spiegel -> Welches
Stressstadium blickt Ihnen entgegen?
2. Würdigen Sie das, was Sie sehen ->
Ergreifen Sie positive Gegenmaßnahmen (wie oben
beschrieben)!
3. Wenn Sie das Gefühl haben, Sie können
den Stressor nicht alleine lösen: Holen Sie sich
JETZT Hilfe!
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5. Der Stressmechanismus
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Stress existiert, weil wir das Gefühl haben,
wir könnten mit dem, was um (oder in) uns vorgeht, nicht
umgehen. Für die meisten von uns geschieht das mindestens
einmal am Tag auf irgendeiner Ebene. Da gibt es kein Entrinnen.
Jeden Tag konfrontiert uns das Leben mit unerfreulichen,
unerwarteten und/oder unerwünschten Ereignissen und
Situationen. Es gibt keinen Weg, Stress zu vermeiden. Tatsache
ist: Stress vermeiden heißt Leben vermeiden. Wenn Sie leugnen,
dass Sie im Stress sind, versagen Sie sich die Möglichkeit,
irgend etwas zu tun, um den Stress abzulösen.
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| Reaktionen
im Körper |
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Die zentrale Steuerdrüse in unserem Körper ist
die Hirnanhangsdrüse oder auch Hypophyse genannt. Sie wird
über die Worte respektive Gedanken und den damit verknüpften
Emotionen gesteuert. Gleichgültig, ob die Worte positiv oder
negativ sind, wird sie aktiviert. Empfinden wir dabei Emotionen
wie Wut, Zorn, Hass, Neid, Aggression, Angst, sendet die
Hypophyse einen Botenstoff - ein Hormon - an die Nebenniere und aktiviert das Hormon Adrenalin. Adrenalin hat nun mehrfache
Wirkungen:
Es schaltet die Verdauung ab. Dies führt zu dem
"komischen" Gefühl im Bauch, das
jeder kennt.
Es erhöht die Herzfrequenz um dem Gehirn mehr Blut und
Sauerstoff
zuzuführen.
Es schaltet das Immunsystem - die Thymusdrüse ab.
Dies ist ein Programm aus der
Zeit, als wir noch Jäger und Sammler waren. Zu dieser Zeit gab
es drei elementare Verhaltensmuster: Angriff, Flucht oder sich
Totstellen. Das haben wir uns über Millionen von Jahren bis zum
heutigen Tag - als Neandertaler-Effekt - erhalten und
entsprechend reagiert der Körper immer noch:
Die Körperfunktionen werden sofort auf das Notwendigste
reduziert. Verdauung braucht man bei höchster Gefahr nicht,
ebensowenig das Immunsystem. Das Gehirn soll mehr Sauerstoff
erhalten, damit wir auf die "Gefahr" besser reagieren
können. Daher der erhöhte Herzschlag. Gleichzeitig wird der
restliche Denkapparat abgeschaltet, es geht ja ausschließlich
ums Überleben. Wir haben regelrechte Denkblockaden, da dieses
Programm nur drei Entscheidungen zulässt:
Angriff
Flucht
Totstellen (bei uns besser unter "Kuschen" bzw.
"den Schwanz einziehen" bekannt)
Wir haben in diesem Augenblick
keinen Zugriff auf unser Wissen und sind nicht in der Lage zu
denken. Die Blockade ist perfekt.
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6.
Anti-Stresstipps für Sie

7.
Soforthilfen gegen erste Stresssymptome
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Bei ersten Alarm- oder Gefahrenzeichen ziehen wir die Schultern
hoch und halten den Atem an;
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und bei Stress geht in der Regel
der Atem flacher. Eine einfache Art, dem Stresshormon Adrenalin
entgegenzuwirken, ist ganz: tief durchatmen und
Schultern locker fallen lassen.
"Da stockt mir
der Atem" sagt der Volksmund oder auch "Da muss ich
erst mal Luft holen". Um nicht den "Atem
anzuhalten", ist es hilfreich, mit dem Ausatmen und
Schultern-fallen-lassen zu beginnen, nach einer kurzen Pause
folgt das Einatmen wie von selbst. Tiefes Einatmen begrenzt sich
nicht auf die Brust, sondern bezieht das Bauchatmen mit ein.
Wenn Sie ihre Hand auf die Bauchdecke legen, spüren Sie, wie
sich diese beim Ausatmen nach innen und beim Einatmen wieder
nach außen wölbt.
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Gähnen ist ein natürlicher Reflex, der die Körperatmung
vertieft, den Kreislauf anregt und die
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Energiezufuhr im Gehirn
verbessert. Zudem löst er Verspannungen im Kopf und an der Kiefermuskulatur. Das Kiefergelenk ist eine der wesentlichen
Verbindungsstellen zwischen Gehirn und Körper. Achten Sie auch
immer wieder im Tagesverlauf darauf, den Kiefer locker zu
lassen - besonders wenn Sie sich so richtig durchbeißen
oder wenn Sie die Zähne zusammenbeißen müssen, ist dies als
Prophylaxe sehr hilfreich.
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Ein weiterer Reflexpunkt, den schon die Griechen, Römer und
auch die Inder kannten und nutzten,
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wird ausgelöst, wenn Sie die
Zunge gegen den Gaumen legen; die Zungenspitze soll
dabei ungefähr einen halben Zentimeter hinter den oberen
Schneidezähnen liegen. Auch hierdurch wird ein tieferes Atmen
ausgelöst, oftmals sogar ein Gähnen. Diese Zungenstellung wird
auch in einigen alten Meditationsanweisungen beschrieben.
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Eine Hand auf die Stirn oder auf den Hinterkopf zu legen,
oder beides gleichzeitig, hat
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ebenfalls entspannende Wirkung.
"Ich bin wie vor den Kopf geschlagen" zeigt das tiefe
Wissen um diese Zusammenhänge im Volksmund ebenso wie "Da
muss ich mir an den Kopf fassen".
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Besonders wirksam ist das Berühren der beiden Stirnhöcker,
also der so bezeichneten Stellen
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auf der Stirn zwischen
Augenbrauen und Haarlinie. Sie mit den Fingerspitzen zu berühren oder
leicht zu massieren wirkt entstressend. Es hilft,
beide Gehirnhälften zu aktivieren und die Durchblutung in allen
Organen und Muskeln zu fördern. Diese Bewegung ist unauffällig
durchführbar. Manche Menschen fassen sich auch instinktiv an
die Stirn.
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Zeigen Sie die Zähne, d.h. lachen Sie herzhaft. Oder
wenn Ihnen nicht danach zumute ist lächeln
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Sie wenigstens. Und
zwar mindestens 60 Sekunden ununterbrochen (das ist ein anstrengendes
Unterfangen, aber es lohnt sich!). Ihr Körper
schüttet dann Freudehormone aus und Sie fühlen sich gleich
erleichtert.
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Schließlich sei noch die Thymusdrüse erwähnt als
Bindeglied zwischen Körper und Geist. Sie liegt
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im unteren
Bereich unter dem Brustbein. Sie durch Handauflegen oder
leichtes Klopfen zu stimulieren, bringt den Energiehaushalt
wieder ins Gleichgewicht. Eine Bewegung, die unauffällig und
zumindest in kleinen Pausen leicht durchführbar ist.
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Und als letzte kleine und sehr effektive
Technik möchte ich Ihnen das Palmieren (engl. palm =
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Handfläche) vorstellen. Beim Palmieren bedecken Sie beide Augen
mit ihren Handflächen, wobei Sie die Handballen auf der Wange
aufstützen und die Handflächen gewölbt halten, so dass das Auge
nicht berührt wird, aber auch kein Licht mehr
durchschimmert. In dieser "Sicherheitszone" können die Augen sich entspannen. Wenn sich aber die Augen entspannen,
entspannen sich auch andere Muskeln im Gesicht und in der
Nackengegend, so dass diese Übung eine einfache Kurzentspannung
bietet. Steigern Sie den Effekt in dem Sie die Handinnenflächen
kräftig reiben, bevor Sie sie mit den nun angewärmten
Handflächen ihre Augen bedecken.
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